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Essbare Wildpflanzen mit Dr. Markus Strauß

Essbare Wildpflanzen mit Dr. Markus Strauß

solange es Menschen gibt, sind diese v.a. in den Ursprüngen der Menschheit in die Natur gegangen, um sich Nahrung zu suchen. Das bedeutet aber auch, dass unser Organismus daran gewöhnt ist, von der Hand in den Mund zu leben. Nur in frisch geernteten Pflanzen ist die ganze Fülle der Inhaltsstoffe enthalten, die schon nach kurzer Lagerung deutlich abnimmt. Zudem ist es auch sinnvoll, Pflanzen zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten zu ernten.

Sehen Sie sich den Vortag von Dr. Markus Strauß über essbare Wildpflanzen zu Ihrer Information, welche Pflanzen Sie in der Natur finden können und essen können. Natürlich sollte man nur dort „ernten“, wo genug da ist und auch nur in der Menge, die Sie wirklich brauchen. Erst gestern habe ich ein gutes Pfund Hagebutten auf meinem Mittagsspaziergang gesammelt und sie am Abend zu Hagebuttenmus verarbeitet. Somit habe ich eine gute Möglichkeit im Schrank, mein Immunsystem im Winter zu stärken. Aber sicherlich bleibt es nicht so lange im Regal stehen.

Rapunzel SamenFest: Vortrag Dr. Markus Strauß, „Essbare Wildpflanzen“

Wenn der 1. Link nicht funktioniert, hier noch ein Weiterer:

Aber sind Sie nicht traurig, wenn Sie wenig Möglichkeit haben, in die Natur zu gehen oder wenn Sie sich nicht trauen, eine Pflanze von der anderen zu unterscheiden. Versuchen Sie, Obst und Gemüse nur dort zu kaufen, wo es den Eindruck macht, dass es frisch geerntet worden ist. Leider ist das sehr schwierig, da Obst und Gemüse oft tage- und wochenlang in Lagern mit knapp über Null Grad gelagert wird und so beim Verkauf Frische vortäuscht, die nicht mehr vorhanden ist. Am besten wäre ein Bauer Ihres Vertrauens als Lieferant.

Ein starkes Immunsystem

Sicher möchten Sie über ein starkes Immunsystem verfügen und damit sicherer sein, mit den Herausforderungen insbesondere im Winter gut zurechtzukommen und Ihr Leben zu genießen.

Man kann eine Menge tun, um das eigene Immunsystem zu stärken. Gerne übermittle ich Ihnen hierzu eine Sammlung von Maßnahmen:

  1. Viele von Ihnen konnten erleben, nachdem sie sich nachhaltig einer homöopathischen Behandlung unterzogen haben, ihre Infektanfälligkeit deutlich nachgelassen hat.
  2. Mit einer ausgewogenen, gesunden Ernährung können Sie viel erreichen. Damit Ihr Organismus besonders gut funktioniert, ist es gut, Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die viele sog. „sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Besonders empfehlenswert sind, möglichst aus biologischem Anbau und frisch geerntet, getrocknet oder tiefgefroren:
    Zitrusfrüchte, Sanddorn, Acerolakirsche, Holunderbeersaft, Beeren (vor allem schwarze Johannisbeeren), Cranberrys, Erdbeeren, Kiwi, Hagebutten, Kartoffeln, Brokkoli, Paprika, Kohlgemüse (vor allem Grünkohl und Rosenkohl), Spinat, Tomaten, Pilze, Avocado, Nüsse, fetter Fische (Hering, Lachs, Makrele, Tunfisch), moderater Fleischkonsum, Vollkornprodukte, gute Fette.
  3. Züchten Sie Keimsaaten (Kresse, Brokkoli, Rucola, Linsen, Alfalfa) und essen Sie davon reichlich zu Ihren Mahlzeiten. Sie werden einen Energiekick nach einiger Zeit verspüren.
  4. sorgen Sie für einen richtigen Status von Zink und Selen in Ihrem Organismus (nicht einfach einnehmen ohne es vorher überprüft zu haben!). Wenn Sie Nahrungsmittel zu sich nehmen, die viel davon enthalten, kann Ihr Körper meist selbst sich daraus versorgen, wie es gebraucht wird.
  5. Trinken Sie viel frisches Wasser, auch mal grünen Tee. Vermeiden Sie es, abends zu wenig Getrunkenes nachzuholen. Das stört nur Ihren Schlaf. Wenn Sie zu wenig getrunken haben tagsüber, dann trinken Sie abends noch ein Wenig und stellen sich ein Glas Wasser ans Bett, von dem Sie, wenn Sie mal aufwachen ein paar Schlucke trinken. Häufig kleine Mengen sind für den Körper effektiver, als große Mengen auf einmal.
  6. Lesen Sie sich noch einmal meinen letzten Newsletter/Blog über den Zucker.
  7. Bewegung an frischer Luft, moderater Sport (immer mit geschlossenem Mund dabei atmen und so warm angezogen, dass kein Körperteil kalt wird, Sie aber auch nicht übermäßig schwitzen).
  8. Ausreichender (mind. 6 – 8 Std.), erholsamer Schlaf, auch gerne 30 Min. in der Mittagszeit. Fahren Sie abends langsam herunter mit schöner Musik, einem Abendspaziergang oder Yoga, einem guten Buch oder entspannendem Zusammensein mit lieben Menschen und/oder Ihrem Haustier und was Ihnen sonst noch Freude bringt. Wenn Sie abends noch vor einem Bildschirm sitzen müssen oder wollen: es gibt dort einen Abendmodus mit warmem Licht.
  9. In häufigen Arbeitspausen Entspannungsübungen machen.
  10. Nicht so viel Nachrichten hören oder schauen (1-2x/Tag ist völlig ausreichend, um informiert zu sein und das nicht direkt nach dem Aufstehen – kommen Sie langsam in den Tag z.B. bei Vogelgezwitscher am leicht geöffneten Fenster und einem 1. Grünen Morgentee). Hören ist für Ihr emotionales Gleichgewicht besser. Bildern ist unser Gemüt meist schutzlos ausgeliefert und sie beeinflussen bzw. beschädigen unsere Stimmung sofort und dann nachhaltig. Bilder wird man oft nicht so leicht wieder los, können sogar traumatisieren.
  11. Üben Sie zu bestimmten Zeiten digitale Abstinenz: einen ganzen Abend oder mehrere in der Woche, auch ein ganzes Wochenende. Ständig blinkende Handys, mit der Aufforderung, zu handeln stressen ungemein und beeinträchtigen die optimalen Abläufe in unserem Organismus.
  12. Machen Sie Wechselduschen – siehe Link am Ende des Newsletters/Blogs.
  13. Praktizieren Sie Öl ziehen – siehe Link am Ende des Newsletters/Blogs.
  14. Stellen Sie sicher, dass Sie optimal mit Vitamin D und B versorgt sind – siehe Link am Ende des Newsletters/Blogs.
  15. Kümmern Sie sich um Ihren „oxidativen Stress“. – siehe Link am Ende des Newsletters/Bogs.
  16. Machen Sie immer wieder „Egofasten“ – siehe Link am Ende des Newsletters/Blogs.
  17. Versuchen Sie, kleines bißchen glücklicher zu sein. Sind Sie liebevoll, altruistisch, mitfühlend, hilfsbereit, tolerant und sich Ihrer eigenen Stärken bewusst, die Sie für sich und andere sinnvoll einsetzen.

In den Medien wird Ihnen gerade vermittelt, dass Sie nichts tun können, als z.B. häufiges Händewaschen und Massenveranstaltungen zu meiden. Das ist auch sinnvoll. Vergessen wird dabei immer wieder, dass uns die Natur mit einem Immunsystem ausgestattet hat, dass wir pflegen können. Wie Sie sehen, bin ich der Meinung, dass Sie doch jede Menge dazu beitragen können, Ihr Immunsystem in einen guten Funktionszustand zu versetzen und dauerhaft auch dort zu belassen und gleichzeitig Ihr Leben zu verbessern. Sie gewinnen dadurch Lebenszeit.

Links:
https://homöopathiepro.de/wp-content/uploads/2019/01/Infektprophylaxe-Vitamin-B-und-D.pdf

https://homöopathiepro.de/wp-content/uploads/2019/01/Infektprophylaxe-Vitamin-C.pdf

https://homöopathiepro.de/wp-content/uploads/2017/11/Infektprophylaxe-%C3%96lziehen.pdf

https://homöopathiepro.de/wp-content/uploads/2019/01/Infektprophylaxe-Wechselduschen.pdf

https://homöopathiepro.de/wp-content/uploads/2017/10/Oxidativer-Stress.pdf

https://homöopathiepro.de/category/stress/

https://homöopathiepro.de/category/zucker/

Offen bin ich für Ihre Ideen und Anregungen, was Sie für Ihr Immunsystem tun.

Wenn Sie Menschen kennen, die diesen Newsletter/Blog auch lesen möchten, dann leiten Sie ihn gerne weiter.